Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Samstag, 13. Januar 2018

Falsche Scham , die Sache mit den Wechseljahren

Ich bin erstaunt, wie verschämt die Frauen immer noch mit den Wechseljahren umgehen. Allerdings kann ich mir denken, das sie aufgrund des betriebenen Schönheits- und Jugendideals was so erfolgreich betrieben wird, sich nicht damit auseinander setzen möchten, das sie Wechseljahrsbeschwerden haben.

Und manche Frauenärzte unterstützen das und behaupten, das man als Frau vor 50 nicht in die Wechseljahre kommt. Es ist unglaublich was da für eine mangelnde Aufklärung herrscht.

Das Hormonsystem ist so kompliziert und umfangreich und gerät ziemlich leicht aus dem Gleichgewicht. Das wissen wir alle bereits, seit dem wir in der Pubertät waren. Und das Gleiche geschieht nur in umgekehrter Reihenfolge aber oft genau so dramatisch, wenn sich die Hormone wieder aus dem Körper verabschieden und wir uns dem letzten Drittel des Lebens nähern.

Die einen greifen dann nach jedem Strohhalm, sprich künstliche Hormone und nehmen klaglos hin, das sie sich eine Menge von wirklich schlimmen Nebenwirkungen anzüchten und die anderen gehen den mühsameren Weg auf der pflanzlichen Schiene, um Linderung für Schweißausbrüche, starke Stimmungsschwankungen, Kraftlosigkeit und unregelmäßigen Blutungen zu finden.

Ich habe ja bereits vor Jahren eine Blog und eine Facebook Seite mit dem Namen Wechselhafte Zeiten begonnen, der diese Themen offen bespricht. Und wunderte mich, wieso ich so wenig offenen Austausch gefunden habe. Jetzt habe ich festgestellt, das viele Frauen sich lieber ganz im geheimen, als geschlossene Gruppe über dieses Thema austauschen.

Das hat mir wieder gezeigt, das ich nicht von mir und meiner Einstellung ausgehen darf, sondern eben erleben und lernen darf, das es sich bei den Wechseljahren immer noch um ein Thema dreht, was man möglichst anonym bespricht.

Mittwoch, 3. Januar 2018

Angekommen

Wenn Du etwas gefunden hast, für das Dir keine Minute Zuviel ist

was Dich glücklich macht, egal wie schlecht das Wetter ist,

Dir ein stetiges Glücksgefühl vermittelt,

Dir Deine Zeit aufs Schönste ausfüllt,

dann bist Du endlich angekommen.

Dienstag, 2. Januar 2018

Gedanken zu 2018

„Wir werden nicht die innere Kraft finden, uns auf eine höhere Ebene zu entwickeln, wenn wir nicht innerlich dieses tiefe Gefühl entwickeln, dass es etwas Höheres gibt als wir selbst.“
„Die heutige Politik und politische Aktivität behandeln Menschen wie Bauern. Mehr als je zuvor werden Versuche unternommen, Menschen wie Zahnräder in einem Rad zu benutzen. Menschen werden wie Puppen an einer Schnur gezogen, und jeder wird denken, dass dies den größten vorstellbaren Fortschritt widerspiegelt.“
„In der prähistorischen Zeit waren die Tempel des Geistes äußerlich sichtbar, aber heute, weil unser Leben so geistlos geworden ist, bestehen sie nicht mehr, wo wir sie mit unseren physischen Augen sehen könnten. Doch geistig sind sie immer noch überall, und wer will, kann sie finden.“
„Wir müssen uns vor respektlosen, herabsetzenden und kritisierenden Gedanken schützen. Wir müssen versuchen, Ehrfurcht und Hingabe in unserem Denken zu allen Zeiten zu üben.“
„Nur der Mensch darf ohne Rhythmus leben, damit er frei werden kann. Er muss jedoch selbst wieder Rhythmus in das Chaos bringen.“

Rudolf Steiner

Montag, 1. Januar 2018

Mein Hund wird langsam alt

Das war das erste Silvester, wirklich denkwürdig, an dem ich keinen zitternden Hund auf meinem Schoß sitzen hatte, der sich kaum beruhigen ließ.

Erstens hört er aufgrund seines Alters nicht mehr so gut und zweitens wurde bei uns in der Straße gar kein Feuerwerk gemacht und auch in der näheren Umgebung ging es so friedlich und ruhig zu, das wir Beide das neue Jahr tatsächlich verschlafen haben und erst durch das Piepen der diversen Nachrichten auf dem Handy wieder wach geworden sind. Also besser gesagt ich, der Hund hat einfach alles verschlafen. Wunderbar. Ein ruhiger Eintritt in das neue Jahr. So mag ich das.

Wir wünschen allen Besuchern dieses Blogs ein ruhiges und entspanntes Jahr 2018

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Worum es jetzt geht

Bis vor einiger Zeit habe ich viel auf regierungskritischen Seiten gelesen um mir ein umfassenderes Bild von der nicht populären Seite dieser Zeit zu machen. In vielen Dingen hat es mir die Augen geöffnet, wie sehr wir einseitig manipuliert und bewusst getäuscht wurden und werden. Irgendwann hat sich in der letzten Zeit sicher jeder schon gefragt, wie man solch krasse Fehlentscheidungen treffen und auch noch durchkriegen kann. Mit Logik und Weitblick zum Wohle aller hatte das nichts zu tun. Und ich gehe gern den Dingen auf den Grund und noch ein Stück darüber hinaus.

Doch jetzt ist für mich eine Zeit gekommen um mich und mein Umfeld zu stärken. Deshalb zitiere ich den heutigen Blogeintrag bezüglich der Raunächte von Luisa Francia.

Es geht darum, das unerwünschte nicht mit energie nähren, nicht immer wieder zum unerwünschten zurückzukehren, nicht dorthin zu gehen wo du kraft verlierst. Vielmehr orte und zustände von kraft aufzusuchen, die dich stärken. Geh dahin wo du etwas zu lachen hast.

Ich kann diese Aussage nur mit einem Aho bekräftigen. Miese Energie gibt es mehr als genug. Wenn Du raus gehst in den Tag, schaust Du in so viele mürrische Gesichter, das Du lieber zu Hause bleiben willst, oder Dich in den Wald verziehst. Ja es stimmt, das viele Menschen im Moment schlimme Schicksalsschläge erleiden und nicht fröhlich pfeifend durch die Welt rennen können, aber ich mache es nicht besser, wenn ich mich immer wieder in deren Leid mit vertiefe.

Ich halte mich an meine täglichen Treffen mit den Naturwesen, die mir immer und jederzeit heiter und gelassen Gesellschaft leisten und mir Kraft geben. Damit ist allen am besten gedient.